pro NRW Leverkusen

pro NRW - Leverkusen

Fraktion im Rat der Stadt Leverkusen

pro NRW Leverkusen

„Wir möchten im Integrationsrat gern konstruktiv mitarbeiten.“

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In Leverkusen ist politischer Karneval, mitten im September. Die Stadt steht fiskalisch unter Zwangsverwaltung. Die Stadtverwaltung wurde nun auch in Sachen Gremienbestellung aus Köln zur Ordnung gerufen. Während der Ratssitzung kommenden Montag muss der gesamte Integrationsrat noch einmal neu gewählt werden.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. September 2010 um 17:24 Uhr Weiterlesen...
 

Die kleinen Lügen des Kölner Stadt-Anzeigers

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Dass der „Kölner Stadt-Anzeiger“ Politik betreibt und nicht neutral berichtet, wird inzwischen selbst an kleinen Beiträgen deutlich. Zeiten, als Meinung und Meldung zwei verschiedene Kategorien waren, sind wohl endgültig vorbei. Ein neues Beispiel bot sich hier in dem Kurzbericht über die Auflösung des Leverkusener Integrationsrates.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:48 Uhr Weiterlesen...
 

Repressive Maßnahmen gegen Christen in NRW

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Wie das Internetforum freiheitlich.org unter Berufung auf den christlichen Informationsdienst Medrum meldet, wurde im nordrhein-westfälischen Salzkotten ein Familienvater für vierzig Tage inhaftiert, weil er seine Kinder nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen ließ. Nach Ansicht des pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht sei diese Entscheidung unverhältnismäßig. Beisicht bekräftigte die Erklärung des Vorsitzenden der Republikaner, Rolf Schlierer, der diese Maßnahme ebenfalls kritisierte:

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 08:20 Uhr Weiterlesen...
 

Abwahl des pro-NRW-Fraktionsvorsitzenden Markus Beisicht aus dem Leverkusener Integrationsrat rechtswidrig

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Bezirksregierung ordnet erneute Neuwahl der Wahl der Ratsmitglieder für den Leverkusener Integrationsrat an

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 10:46 Uhr Weiterlesen...
 

Die Linke hat's verpasst: Die DDR ist vorbei

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In der DDR dachte und handelte die realexistierende SED für die Bürger. Sie bestimmte mit Plänen und Anweisungen nicht nur, was produziert, was gesendet, gesungen oder gemalt werden durfte. Am liebsten hätte man auch das Denken der Menschen kontrolliert. Die DDR ist vorbei. Die SED gibt es leider noch. Zur besseren Tarnung heißt sie jetzt Linkspartei. Ihren Kontrollwahn hat sie nicht abgelegt. In Leverkusen möchten die Kommunisten mittels einer Resolution die Bürger dazu auffordern, den Protest gegen pro NRW ins Leere laufen zu lassen.

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